Preis der SOG für Masterarbeiten

Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Südosteuropa-Gesellschaft:

Tel.: +49 89 21 21 540
Fax: +49 89 21 21 5499
E-Mail: info@sogde.org  

Die mit der Südosteuropa-Gesellschaft verbundene Fritz und Helga Exner-Stiftung vergibt einmal jährlich Förderpreise für herausragende Leistungen (Masterarbeiten) im Bereich der Südosteuropa-Forschung.

Der Förderpreis ist mit einem Preisgeld von 300 € dotiert. Preisträger:innen erhalten die Möglichkeit, die zentralen Ergebnisse der Arbeit in den Reihen der SOG (Südosteuropa Mitteilungen oder Southeast Europe in Focus) zu veröffentlichen. Preisträger:innen werden zudem für ein Jahr kostenlos als Mitglieder in die SOG aufgenommen.

Bedingung für eine Bewerbung

  • die Arbeit muss aus dem Bereich der Südosteuropa-Forschung stammen
  • die Arbeit muss auf Deutsch oder Englisch verfasst worden sein
  • die Abschlussarbeit darf maximal zwei Jahre vor der Einreichungsfrist abgeschlossen sein

Hier können Sie die Ausschreibung als PDF herunterladen.

Einzureichende Unterlagen

  • Lebenslauf (1-2 Seiten)
  • alle Gutachten der Arbeit
  • ein Exposé der Masterarbeit (1-2 Seiten)
  • ein Exemplar der Masterarbeit

Bewerbungsfrist: 1. Juli

Alle Unterlagen können im PDF-Format über das untenstehende Online-Formular eingereicht werden.

Zum Einreichen berechtigt sind sowohl die Verfasser*innen als auch die Gutachter*innen der Arbeit.  

2025

Baillie Bell

"The Women of the Bosnian War: Disrupting Dominant Narratives of Violence", Humboldt-Universität zu Berlin, 2024

2024

Olga Bostan

„One drop at a time: Waterways in rural Moldova”, Leipzig University, 2024

2023

Melanie Jaindl

„Gender and Visual Securitization of Migrants along the Balkan Route”, Karl-Franzens-Universität Graz, 2023

2022

Jeremy Wölbling

"Die Schmach von Trianon: Karten und Karikaturen in Ungarn im Dienst der territorialen Revisionsbestrebungen (1920-1938)", Universität Tübingen, 2020

2021

Moritz Müller

"Der ewige Augenblick – Ismet Prcics Shards und die Gegenwart des Krieges", Humboldt-Universität zu Berlin, 2021